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		<title>Maria Frieden Telgte Neuigkeiten</title>
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			<title>Maria Frieden Telgte Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 06 Mar 2012 12:24:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sicherer auf den Beinen</title>
			<link>http://www.geriatrie-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/sicherer-auf-den-beinen.html</link>
			<description>Reha-Klinik &quot;Maria-Frieden&quot; bietet Senioren Kurse zur Sturzprophylaxe an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von Claus Röttig, Westfälische Nachrichten
Davor haben die meisten Senioren richtig Angst: Die Schritte werden unsicherer, das Gehen fällt schwerer, man verliert schneller das Gleichgewicht. Die Folgen können schlimm werden: Stürze, oft gepaart mit Knochenbrüchen und langen Krankenhausaufenthalten. Und es kann jeden treffen: 50 Prozent aller Menschen über 80 stürzen mindestens einmal im Jahr. 
Die Physiotherapeuten in der Reha-Klinik „Maria Frieden“ bieten deshalb nun einen Kursus zur Vorbeugung von Stürzen an. „Wir wollen die Muskeln der Patienten und ihre Koordinationsfähigkeit wieder stärken, denn viele Senioren wohnen noch zu Hause und stürzen in den eigenen vier Wänden“, so Oberärztin Petra Dieckmann. Gerade im Alter nehme die physiologische Leistungsfähigkeit ab, dazu kämen Schwierigkeiten mit der Koordination und verschiedene Erkrankungen wie Demenz oder Arthrose. 
Zu dem Kurs, bei dem acht bis zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer zugelassen sind und dessen Kosten die Krankenkasse übernimmt, reisen die Senioren auch schon mal ein paar Kilometer an. „Es gibt meines Wissens nach nichts wirklich Vergleichbares in dieser Region“, so die Oberärztin. Bei Stürzen im Alter handele es sich um ein gut erforschtes Feld. „Wir haben ein Programm übernommen, das schon seit einiger Zeit in mehreren Altenheimen im Stuttgarter Raum eingesetzt wird.“ 
Das ambulante Angebot baue auf zwei Bereichen auf: „Wir trainieren nicht das Fallen und Aufstehen, das ist uns zu gefährlich. Vielmehr geht es um die Kraft der Muskeln, denn vermehrte Kraft in den Beinen wirkt sturzvorbeugend.“ Dazu kommen Koordinationsschulungen, „Das kann beispielsweise das Gehen in verschiedenen Geschwindigkeiten sein“, so Dieckmann. Ingrid Woltering hat bereits einen praktischen Nutzen festgestellt: „Man bewegt sich, merkt am Ende der Stunden auch, dass man etwas getan hat – und wird dadurch wirklich sicherer auf den Beinen.“ Nach der ersten Trainingseinheit habe sie sogar Muskelkater gehabt. „Ich finde, dass so ein Kurs sehr wichtig ist.“ 
Auch Arno und Marianne Witt beteiligen sich an den Übungen: „Wir haben gleich zwei Kurse belegt: einmal die Wassergymnastik und einmal die Sturzprophylaxe“, sagt Marianne Witt, die mit ihrem Mann erst seit rund einem Dreivierteljahr in Telgte wohnt. „Die Gewichte an den Beinen und Armen bringen etwas“, sagt Marianne Witt. Sie fühle sich dadurch fitter und sicherer beim Gehen. „Ich wünsche mir, dass noch mehr Senioren so einen Kurs besuchen.“ Und das liege sicher nicht nu daran, dass die Therapeutin große Klasse sei. Mit gezielten Übungen zur Stärkung der Muskulatur wird bei dem Kursus in „Maria Frieden“ Stürzen vorgebeugt. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Geriatrische Rehaklinik Maria Frieden und TheraNet laden zum Tag der offenen Tür - Gesundheit und Vorsorge für die ganze Familie im Fokus</title>
			<link>http://www.geriatrie-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/geriatrische-rehaklinik-maria-frieden-un.html</link>
			<description>Unter dem Motto „Gesund und fit in jedem Lebensalter“ laden die Geriatrische Rehaklinik Maria Frieden und TheraNet NRW am Samstag, 8. Oktober 2011, zum Tag der offenen Tür. Von 10 bis 16 Uhr können sich die Besucher anhand eines umfassenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ So können sich die Besucher am Tag der offenen Tür in spannenden Kurzvorträgen über Gesundheitsthemen wie sanfte Hilfe bei Gelenk- und Rückenschmerzen, über Sturzprophylaxe, Manuelle Lymphdrainage oder rund um die Pflegeversicherung informieren lassen. Zuschauen ist erwünscht bei der Vorführung unseres Wassergymnastik-Kurses im Bewegungsbad um 10.30 Uhr. Wer selbst aktiv werden will, kann um 10.15 oder um 15.00 Uhr einen Schnupperkurs in „Nordic Walking“ absolvieren, in einem speziellen „Altersanzug“ erleben, wie sich das Alter anfühlen kann oder sich gegen eine Spende massieren lassen. Die Erlöse aller Aktivitäten sollen in Not geratenen Familien aus Telgte zu Gute kommen. Auch an die kleinen Besucher ist gedacht: Sie sind eingeladen, einen Rettungswagen in Augenschein zu nehmen und auf der Hüpfburg oder dem Spielplatz zu toben. Etwas ruhiger geht es dann von 11.00-11.20 Uhr beim Vorlesen für Kinder zu. Bei einer Tombola gibt es viele Preise für die ganze Familie zu gewinnen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen den ganzen Tag für Fragen zur Verfügung und beraten zu den ambulanten Therapieangeboten und den Präventionskursen. Bei einer Kürbissuppe und bei Kaffee und Kuchen können sich die Besucher zwischen den Programmpunkten in der Cafeteria stärken. Auch Telgter Firmen präsentieren ihr Angebot im Bereich Gesundheit: Treppenlifter können Interessierte bei Ammann &amp; Rottkord ausprobieren, die Barmer informiert und berät zur Gesundheit, Gerland &amp; Sirocks laden zum kostenlosen Hörtest und zeigen neue Produkte, Kappernagel &amp; Menßen haben einen Matratzentest vorbereitet, LesArt präsentiert Bücher rund um die Gesundheit und Optik Niermann hat kostenfrei einen Sehtest sowie Brillenreinigung und Richten der Brille im Angebot. Ernährungsberaterin Petra Neubauer beantwortet Fragen rund um die Ernährung.
Die Beweglichkeit erhalten oder wieder erlangen – das sind die Ziele der neuen Reihe von Sportkursen und ambulanten Angeboten, mit denen das Therapeutenteam der Geriatrischen Rehaklinik Maria Frieden im Juni gestartet ist: Erstmals gab es Senioren- und Wassergymnastik, Nordic Walking- und Rückengymnastik-Kurse für Interessierte aus Telgte und dem Umland. „Wir wollen unsere Räume und ihre Ausstattung, insbesondere auch das Bewegungsbad nutzen, um in Telgte Gruppensport anzubieten. Die Teilnehmer profitieren von unserer langjährigen Erfahrung in der Arbeit mit älteren Menschen mit Vorerkrankungen“, erläutert Christoph Wolters, Geschäftsführer TheraNet NRW. Und das Konzept kommt an: Die hohen Anmeldezahlen motivieren zum Ausbau der Kursangebote. „Künftig wollen wir unser Angebotsspektrum für alle Altersgruppen erweitern. Neben neurologischen Erkrankungen, Krankheiten am Bewegungsapparat, gynäkologischen oder urologischen Beschwerden behandeln wir ambulant auch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems oder Patienten, die nach einem operativen Eingriff eine Therapie im Bereich Physio-, Ergotherapie oder Logopädie benötigen. Zudem wollen wir mit unseren Präventionsangeboten mehr jüngere Menschen erreichen“, so Mares Woltering.
<h2>Vortragsreihe &nbsp; </h2>
<ul><li>10.30 Uhr: Den Schmerz wegkleben – Taping bei Schmerzen im Muskel-, Sehnen- oder Skelettapparat (Sebastian Fischer, Ergotherapeut) &nbsp; </li><li>11.00 Uhr:&nbsp; „Nein, meine Suppe ess` ich nicht“ - Hilfen bei Schluckstörungen (Birgit Beckmann, Klin. Linguistin) &nbsp; </li><li>11.30 Uhr: Wasser ist lebenswichtig – nicht nur für Fische. Was ist dran und drin in Mineralwasser und anderen Getränken? (Petra Neubauer, Ernährungsberaterin) &nbsp; </li><li>12.00 Uhr: Sanfte Hilfe bei Schmerzen – Gelenk- und Wirbeltherapie nach Dorn/ Breuß (Petra Redbrake, Physiotherapeutin) &nbsp; </li><li>13.00 Uhr: Von Fall zu Fall – Kraft- und Balancetraining zur gezielten Sturzprophylaxe (Nicola Buijze, Physiotherapeutin) &nbsp; </li><li>13.30 Uhr: Warten auf die Worte – wie Sprachtherapie (Logopädie) helfen kann (Viola Kemper, Logopädin) &nbsp; </li><li>14.00 Uhr: Sanfte Methode – starke Wirkung: Manuelle Lymphdrainage bei chronischem Lymphödem (Martin Eckrodt, Masseur, Med. Bademeister) &nbsp; </li><li>14.30 Uhr: Informationen rund um die Pflegeversicherung (Annette Albers, Dipl. Pädagogin/Sozialdienst) &nbsp; </li><li>15.00 Uhr: Von Fall zu Fall – Kraft- und Balancetraining zur gezielten Sturzprophylaxe (Sabine Beese, Physiotherapeutin) &nbsp; </li><li>15.30 Uhr: Wer rastet, der rostet – geistig fit bis ins hohe Alter (Jutta Teigel, Dipl.-Psychologin, Klin. Neuropsychologin</li></ul>
Weitere ausführliche Informationen finden Sie im Einladungsflyer <media 17276 - download "APPLIKATION, 2011Tdo T-Telgte, 2011TdoT-Telgte.pdf, 2.4 MB">(PDF-Datei 2,4 MB)</media>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgermeister besuchte Geriatrische Rehaklinik</title>
			<link>http://www.geriatrie-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/buergermeister-besuchte-geriatrische-reh.html</link>
			<description>Telgtes Bürgermeister Wolfgang Pieper besuchte jetzt die Geriatrische Rehaklinik Maria Frieden, um sich gemeinsam mit Andreas Bäumer von der Wirtschaftsförderung über das Haus und aktuelle Themen zu informieren. Die „Montagreihe“ mit Vorträgen zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Neu im Angebot der Klinik sind ambulante Kursangebote zur Gesundheitsvorsorge. Die leitende Physiotherapeutin Mares Woltering stellte das Programm von Wassergymnastik über Nordic Walking bis hin zu Ergotherapie oder Logopädie vor. So können seit Kurzem alle Interessierten aus Telgte und dem Umland in der Klinik aktiv werden. Auch dieses Angebot soll künftig erweitert werden. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="BACKGROUND: #efece8"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Wolfgang Pieper bezeichnete das Haus nach dem Gespräch mit Vertretern der Klinik als ganz wichtigen Baustein für das Gesundheitsnetzwerk in Telgte.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sozialarbeiter tagten in der Geriatrischen Rehaklink </title>
			<link>http://www.geriatrie-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/sozialarbeiter-tagten-in-der-geriatrisch.html</link>
			<description>Studientag zur  fand große Resonanz.
Mehr als 20 Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter waren Ende Mai zu einem Studientag in die Geriatrische Rehaklinik Maria Frieden gekommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Teilnehmer an diesem neu geschaffenen Angebot stammen alle aus der Region und arbeiten in Akutkrankenhäusern, wo sie die Patienten für die Zeit nach der Entlassung beraten. Das Ziel der geriatrischen Rehabilitation ist es, die Menschen in ihrem&nbsp; Wunsch nach einem möglichst selbstbestimmten Leben zu unterstützen. Und so lautete die Überschrift der Tagung: Was gibt es Neues? 
Die Klinik nutzte die Gelegenheit, ihre Methoden und Konzepte für häufige Krankheitsbilder älterer Patienten zu präsentieren. Die Berufsgruppen in der Klinik arbeiten interdisziplinär zusammen und konnten daher ein breites Behandlungsspektrum vorstellen und mit praktischen Übungen für die Teilnehmer erlebbar machen. So zeigten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Medizin und Pflege ihre Möglichkeiten und Konzepte auf. Auch die Teams aus Ergotherapie,&nbsp; Physiotherapie, Neuropsychologie, Physikalischer Therapie und Logopädie präsentierten ihre Arbeitsschwerpunkte und standen für Fragen zur Verfügung. Mit dem Nachsorgekonzept, das gemeinsam mit der Barmer/GEK entwickelt wurde, wurde ein relativ neues Angebot dargestellt: Dabei erleichtert eine Ergotherapeutin den Übergang in die häusliche Umgebung und unterstützt und berät die Patienten auch kurz nach der Entlassung bei Hausbesuchen. Daneben konnten sich die Teilnehmer über die „Montagsreihe“ informieren, in der regelmäßig Gesundheitsthemen für ältere Menschen -Patienten, Besucher und Interessierte- aufbereitet werden. &nbsp; 
„Wir freuen uns über die große und sehr positive Resonanz der Sozialarbeiter und haben aus den Rückmeldungen ersehen, dass wir mit dem Studientag viele Informationslücken schließen konnten“, freute sich die Ärztliche Direktorin und Chefärztin PD Dr. Barbara Elkeles, die gemeinsam mit Diplom-Pädagogin Annette Albers den Studientag organisiert hatte. „Viele Sozialarbeiter haben den Wunsch nach weiteren Studientagen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten geäußert, so dass wir jetzt über eine Fortsetzung der Veranstaltung nachdenken.“ ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 15:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geriatrische Rehaklink macht Alt und Jung fit und mobil</title>
			<link>http://www.geriatrie-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/geriatrische-rehaklink-macht-alt-und-jun.html</link>
			<description>Die Beweglichkeit erhalten oder wieder erlangen - das sind die Ziele einer neuen Reihe von Sportkursen und ambulanten Angeboten, mit denen das Team von Physio- und Ergotherapeuten der Geriatrischen Rehaklinik Maria Frieden jetzt starten will: Ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[So sollen auch die Senioren zum Sport in der Gruppe bewegt werden, die sich das bislang nicht zugetraut haben. &quot;Wir wollen die Möglichkeit schaffen, dass Gleichgesinnte miteinander trainieren, die vergleichbare gesundheitlichen Voraussetzungen haben. Zudem haben wir unser ambulantes Angebot erweitert: Auch junge Menschen können bei uns ab sofort therapeutische Leistungen in Anspruch nehmen. Neben neurologischen Erkrankungen, Krankheiten am Bewegungsapparat, gynäkologischen oder urologischen Beschwerden behandeln wir ambulant auch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems oder Patienten, die nach einem operativen Eingriff eine Therapie benötigen&quot;, so Woltering. 

<b>Die Angebote in Einzelnen</b> 
* Wassergymnastik: Wasser ist das ideale Element für gelenkschonende Gymnastik und effizientes Bewegungstraining. Speziell abgestimmt auf die gesundheitlichen Bedürfnisse der Teilnehmer ist sie ein echtes Multi-Training fuür Gleichgewicht, Koordination, Beweglichkeit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Besonders für Menschen, deren Gelenke bereits erste Verschleißerscheinungen aufweisen, ist die Wassergymnastik eine Möglichkeit, gelenkschonend zu trainieren. Einzel-, Partner- und Gruppenübungen mit und ohne Kleingeräte bringen Spaß am Training und fördern das Vertrauen zum eigenen Körper.
&nbsp;* Wassergymnastik 60 plus: Dieser Kurs ist speziell auf Personen ab 60 abgestimmt, die durch gymnastische Übungen den gesamten Körper aktivieren und das Herz-Kreislauf-System auf schonende Weise trainieren möchten. Die Bewegung im Wasser ist überaus wirbelsäulen- und gelenkschonend und somit besonders für diejenigen geeignet, die nach längerer Pause, Erkrankung oder Operation erneut mit einer sportlichen Aktivität beginnen möchten. 
* Seniorengymnastik ab 60: Dieser Kurs richtet sich an Frauen und Männer ab 60 Jahren, die sowohl ihr Herz-Kreislaufsystem als auch ihre Muskelkraft, Beweglichkeit und Koordination verbessern möchten. Ziele dieses Kurses sind die Erlangung und die Optimierung der Gelenkbeweglichkeit von Armen, Beinen und der Wirbelsäule. Trainiert wird im Liegen, Sitzen und in Bewegung, immer angepasst an ihr Alter. 
* Nordic Walking: Nordic Walking ist kein Modetrend, sondern eine Trainingsalternative. Es fordert Körper und Kreislauf, indem sie natürliche Bewegungsabläufe auf besonders gelenkschonende Weise trainiert. Zudem eignet sich Nordic Walking ideal zur Gewichtsreduktion, da es den Fettstoffwechsel eindeutig verbessert. Dieser Kurs richtet sich insbesondere an Menschen nach Hüft- und Knieoperationen sowie nach längerer Krankheitsphase. Nordic Walking ist leicht zu erlernen und löst Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich. 
Die ambulanten Angebote der Rehaklinik, die sich an alle Altersgruppen richten, betreffen die Bereiche Physiotherapie/Krankengymnastik, Physikalische Therapie, Ergotherapie, Logopädie und Neuropsychologie. Hier können sich Patienten zum Beispiel mit Manueller Therapie, Kinesiotape, Lymphdrainage oder Elektrotherapie, Ergotherapie nach Bobath, Sprechtherapie oder nach Beeinträchtigungen in Folge von Hirnschädigungen behandeln lassen. Individuelle Beratung und weitere Informationen zu den Angeboten erhalten Interessierte direkt beim TheraNet-Team unter der Telefonnummer 67-4747. Unter dieser Nummer stehen die Mitarbeiter auch für Anmeldungen zur Verfügung. 
Die Angebot können SIe im Detail auch in unserem <media 16124 - download "APPLIKATION, 2011-praev-telgte2, 2011-praev-telgte2.pdf, 2.4 MB">Flyer</media> nachlesen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Expertenblick auf die Gesundheit von Senioren: 111 Teilnehmer beim Geriatrie-Symposium am 29. März 2011</title>
			<link>http://www.geriatrie-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/expertenblick-auf-die-gesundheit-von-sen.html</link>
			<description>Die Chefärztin brachte es auf den Punkt: „Dieses Symposium zeigt ganz klar, dass der alte Mensch mit seinen speziellen gesundheitlichen Problemen in den Arztpraxen und Krankenhäusern Deutschlands angekommen ist“, so Privatdozentin Dr. Barbara...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-SIZE: 11pt">Dr. Elkeles, Ärztliche Direktorin der Fachklinik für Geriatrische Rehabilitation Maria Frieden, äußerte sich jetzt beim Therapie-Symposium für interdisziplinäre Zusammenarbeit, das in Telgte stattfand. Unter dem Titel „Verschiedene Wege – ein Ziel“ kamen dazu 111 Experten für die Gesundheit älterer Menschen aus ganz Westfalen in der Klinik Maria Frieden zusammen. Organisiert hatten die Veranstaltung dort Mares Woltering, Gesamtleiterin Therapie, und Jutta Teigel, Diplom-Psychologin und Leiterin der Neuropsychologie.</span>
<span style="FONT-SIZE: 11pt">Die Teilnehmer – vornehmlich Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden – erwartete ein umfangreiches Programm mit&nbsp;13 Workshops. Diese bildeten den aktuellen Stand in der geriatrischen Rehabilitation ab: Um die Feindiagnose neuropsychologischer Störungen ging es etwa, um die Verbesserung von Schluckstörungen oder um Strategien zur speziellen Behandlung dementer Patienten. Andere Workshops griffen die „Bobath-Therapie“ zur Erlangung größerer Selbstständigkeit im Alltag auf oder die Möglichkeiten zum Einsatz neuer Medien in der Geriatrie.</span>
<span style="FONT-SIZE: 11pt">„Für Therapeuten sind Möglichkeiten, sich auszutauschen und miteinander zu vernetzen, immer noch eher selten“, weiß Mares Woltering. Nicht zuletzt deshalb sei die Nachfrage nach einem speziellen Angebot derart groß gewesen, dass die Zahl der Anmeldungen mehr als das Doppelte der ursprünglich erwarteten 50 erreichte. Das Interesse an Kommunikation und am Blick über den Tellerrand sei erfreulich hoch, so Woltering.</span>
<span style="FONT-SIZE: 11pt">„Noch vor zehn Jahren wäre eine solche Veranstaltung kaum möglich gewesen, weil das Bewusstsein für interdisziplinäre und sektoren-übergreifende Zusammenarbeit am gemeinsamen Ziel der Gesundheit von Senioren nur schwach ausgeprägt war“, so Jutta Teigel. Das habe sich gründlich geändert. Nicht zuletzt deshalb werde bereits über eine Nachfolge-Veranstaltung nachgedacht.</span>
<span style="FONT-SIZE: 11pt">Am Rande des Symposiums informierten im Foyer der Klinik Firmen und Einrichtungen in einer Ausstellung über ihre Produkte, Dienstleistungen und Fortbildungen. Im Anschluss fanden in der Klinik Maria Frieden die Fachkreis- und Landesgruppentreffen des Deutschen Verbands der Ergotherapeuten (DVE) statt.</span>
<span style="FONT-SIZE: 11pt">Hier können Sie die einzelnen Vorträge der Referenten herunterladen und anschließend öffnen:</span>
<ul><li><media 15584 - - "APPLIKATION, Vortrag Einsatz der Wii in der Geriatrie.Sonja Dahncke Maerz2011, Vortrag_Einsatz_der_Wii_in_der_Geriatrie.Sonja_DahnckeMaerz2011.pdf, 0.9 MB">Einsatz der Wii in der Geriatrie - Vortrag von Sonja Dahncke (PDF-Datei 915 KB)</media></li><li><media 15580 - download "APPLIKATION, Differentialdiagnostik Jutta Teigel Maerz2011, Differentialdiagnostik_Jutta_TeigelMaerz2011.pdf, 734 KB">Differentialdiagnostik - Vortrag von Jutta Teigel (PDF-Datei 734 KB)</media></li><li><media 15582 - download "APPLIKATION, Moeglichkeiten zur Kommunikationsverbesserung VKemper Maerz2011, Moeglichkeiten_zur_KommunikationsverbesserungVKemperMaerz2011.pdf, 277 KB">Möglichkeiten zur Kommunikationsverbesserung - Vortrag von V. Kemper (PDF-Datei 277 KB)</media></li><li><media 15579 - download "APPLIKATION, Bobath Geriatrie. Heirdrun Pickenbrock Maerz2011, Bobath_Geriatrie._Heirdrun_PickenbrockMaerz2011.pdf, 2.3 MB">Bobath in der Geriatrie - Vortrag von Heidrun Pickenbrock (PDF-Datei 2 MB)</media></li><li><media 15833 - - "APPLIKATION, Lagerung Claudia Dieckmann, Lagerung_Claudia_Dieckmann.pdf, 224 KB">Lagerung - Vortrag von Claudia Dieckmann (PDF-Datei 182 KB)</media></li><li><media 15583 - download "APPLIKATION, Spastik Heidrun Pickenbrock Maerz2011, Spastik_Heidrun_PickenbrockMaerz2011.pdf, 865 KB">Spastik - Vortrag von Heidrun Pickenbrock (PDF-Datei 865 KB)</media></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 May 2011 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausdrucksstarke Atmosphäre - Marie-Laurence Winter stellt in Maria Frieden aus</title>
			<link>http://www.geriatrie-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/ausdrucksstarke-atmosphaere-marie-laur.html</link>
			<description>„ Heilung &amp; Liebe“ heißt die Ausstellung, die aktuell in der Klinik für Geriatrische Rehabilitation Maria Frieden in Telgte zu sehen ist. Bei den insgesamt 26 Exponaten von Marie-Laurence Winter handelt es sich vor allem um Darstellungen der Themen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 12pt">„Man schöpft Energie aus der Idee für ein Motiv, bei der Malerei selbst und auch beim Betrachten der Bilder“, erklärt Winter die kraftspendende Wirkung ihrer Werke. Die in Paris geborene Münsteranerin arbeitet sowohl figürlich als auch abstrakt auf Leinwand. Für ihre zum Teil großformatigen Bilder verwendet sie verschiedene Techniken wie Pinsel oder Spachtel, mit denen sie farbenprächtige und vielschichtige Werke erzeugt. Die Exponate beeindrucken durch die Kombination von Bewegung und Stille, die durch einen farbkräftigen Schwung entstehen. Bei der Auswahl der Motive lässt sich die Künstlerin von persönlichen Befindlichkeiten lenken: „Ich male aus einer Sehnsucht heraus und dem Drang, innere Bilder auszudrücken.“</span></p>
„Mit ihren Bildern bringt Frau Winter eine besondere Atmosphäre in unsere Flure“, umschreibt Ursula Hedding, Pflegedienstleiterin, ihre Wahrnehmung der Ausstellung und ergänzt: „Die Bilder strahlen Entschlossenheit aus. Bei näherer Betrachtung entdeckt man stets neue Finessen und kann der Phantasie freien Lauf lassen.
Interessierte können die Ausstellung&nbsp; bis zum 17. April 2011 &nbsp;besuchen. Alle Werke können käuflich erworben werden. An der Anmeldung können Interessierte entsprechende Informationen und die Kontaktdaten der Künstlerin bekommen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vertrag zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement unterzeichnet</title>
			<link>http://www.geriatrie-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/vertrag-zum-betrieblichen-gesundheitsman-1.html</link>
			<description>Gemeinsames Projekt des St. Franziskus-Hospitals Münster und der Barmer GEK - Höhere berufliche Anforderungen können bei Angehörigen aller Berufsgruppen im Krankenhaus zu außerordentlichen physischen wie psychischen Belastungen führen. Die Erhaltung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Das St. Franziskus-Hospital Münster, das St. Marien-Hospital Lüdinghausen und die Klinik Maria Frieden Telgte gehen dieses Thema nun systematisch an: Gemeinsam mit der Barmer GEK, einer der großen deutschen Krankenkassen, etablieren die Hospitäler ein Programm zum „Betrieblichen Gesundheitsmanagement“ (BGM). Dazu haben sie mit der Barmer GEK eine Rahmenvereinbarung mit dreijähriger Laufzeit abgeschlossen. Zu den Inhalten zählen umfangreiche Analysen und zahlreiche Angebote zum richtigen Umgang mit der täglichen Arbeitsbelastung, zu Arbeitszufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeiter.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Projektziele sind:</span></b></p>
<ul><li><div style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Mitarbeiternähe</span></div></li><li><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Erhaltung der Gesundheit der Mitarbeiter</span></li><li><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Mitarbeiterzufriedenheit</span></li><li><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Wertschätzung / wertschätzende Führung</span></li><li><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Eigenverantwortung des Einzelnen stärken</span></li><li><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">gesundheitsgerechtes Arbeiten und gesundheitsgerechte Arbeitsorganisation</span></li></ul>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Prinzipien des Projektes:</span></b></p>
<ul><li><div style="MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;Solidarität (gegenseitige Unterstützung)</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;Subsidiarität (Selbsthilfe hat Vorrang vor Fremdhilfe)</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Offenheit (Gegenseitige Offenheit für den Prozess ist selbstverständlich)</span></div></li><li><div style="MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Eigenverantwortung (jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich)</span></div></li></ul>
<p style="MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Ganzheitliches System</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Angelegt ist das Projekt als g<span style="mso-bidi-font-weight: bold">anzheitliches System, das an unterschiedlichen Stellen ansetzt</span> – sowohl bei den Mitarbeitern und deren Verhalten als auch in der Organisation und damit den Rahmenbedingungen des Arbeitens. Darüber hinaus ist es als <span style="mso-bidi-font-weight: bold">integriertes System konzipiert, in dem verschiedene Maßnahmen sinnvoll geordnet sind und bedarfsgerecht adressiert werden können</span>. Das <span style="mso-bidi-font-weight: bold">Betriebliche Gesundheitsmanagement wird damit fest im Unternehmen verankert.</span></span></p>
<span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-bidi-font-weight: bold">&nbsp;</span></span>
<table cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td><strong>Ansatzpunkete</strong></td><td><strong>und</strong></td><td><strong>Instrumente</strong></td></tr><tr><td><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Arbeitsbedingungen<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span></span></td><td></td><td><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Prävention</span></td></tr><tr><td><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Individuelle Faktoren<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span></span></td><td></td><td><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Früherkennung</span></td></tr><tr><td><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Verhalten</span></td><td></td><td><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Therapie</span></td></tr><tr><td><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Umwelt<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></td><td></td><td><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Gesundheitsförderung</span></td></tr><tr><td><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Dienstleistung<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></td><td></td><td><p><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Integrationsmanagement</span></p></td></tr></tbody></table>
<p style="MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Neue Anforderungen an das Betriebliche Gesundheitsmanagement</span></b></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 36pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Neue Ablaufprozesse</span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"> (zunehmende Technisierung, steigende Patientenzahlen, kürzere Verweildauern, Verstärkung der ambulanten Versorgung)</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 36pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Wandel des Belastungsspektrums</span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"> (Zunahme psychischer Belastungen und von Belastungen des Muskel- Sklettsystems, Arbeitszeitgestaltung, Mobilität, alte Belastungen in neuen Kombinationen)</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 36pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Veränderung der Beschäftigtenstruktur</span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"> (demographischer Wandel, Frauenanteil, Leistungseinschränkungen)</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 36pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Wandel des Krankheitspanoramas </span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">(chronische Erkrankungen, psychische Krankheiten, Befindlichkeitsstörungen, Infektionskrankheiten)</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 36pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Integrationsmanagement </span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">(Betriebliches Eingliederungsmanagement)</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Aktuell drei Wege des Herangehens</span></b></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 36pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Initiierung von Einzelmaßnahmen</span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"> (Gesundheitstage, Kurse, Gesundheitschecks etc.)</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 36pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Durchführung von Präventionsmaßnahmen</span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"> in Vernetzung mit den Arztpraxen im FranziskusCarré und auf dem weiteren Gelände</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 36pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Analyse der Ausfallquote</span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"> und Betrachtung der einzelnen Arbeitsbereiche zur Initiierung von Verhaltens- und Verhältnismaßnahmen</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Evaluation</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">- Prozessproduktive Kennzahlen</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>- Krankenstand</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>- Gesundheitsquote</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>- Teilnahme an Maßnahmen</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>- Vorschlagswesen</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">- Befragungsbasierte Kennzahlen</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>- Arbeitszufriedenheit</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span>- subjektive Gesundheit</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>- körperliche Gesundheit etc.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 7.15pt 0pt 0cm"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">- Befragung zu Einzelmaßnahmen</span></b></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ohne Freiwillige geht es nicht - Dankeschön für Ehrenamtliche in Geriatrische Reha-Klinik Maria Frieden</title>
			<link>http://www.geriatrie-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/ohne-freiwillige-geht-es-nicht-dankesc.html</link>
			<description>Zu einem gemütlichen Kaffeetrinken hat die Klinik für Geriatrische Rehabilitation Maria Frieden heute alle Ehrenamtlichen eingeladen. „Wir möchten uns damit ausdrücklich für das große Engagement bedanken und ganz bewusst einmal die Ehrenamtlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Krank sein und gesund sein – beides gehört zum Leben“ heißt das Motto für die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Klinik. Die Einsätze der 33 Ehrenamtlichen aus Telgte und Umgebung, die sich zum Teil schon seit 1992 regelmäßig um die Patienten kümmern, sind mittlerweile fester Bestandteil des Klinik-Alltags. „Die Patienten freuen sich auf die Stunden mit den Ehrenamtlichen und wir sind dankbar, dass sie viel Zeit und Energie zu uns in die Klinik bringen“, fasste Pflegedienstleiterin Ursula Hedding zusammen. 
Jeder ehrenamtlicher Mitarbeiter hat sich aus ganz persönlichen Motiven für die unentgeltliche Arbeit entschieden und die Zeit in der Klinik als festen Termin in sein Leben integriert: Der eine möchte ganz einfach alten Menschen Zeit schenken und hat Freude am Umgang und an gemeinsamen Unternehmungen mit ihnen. Der andere interessiert sich für einen Erfahrungsaustausch mit alten Menschen. Jeder von ihnen nutzt gerne die Gelegenheit, in der Gruppe etwas Sinnvolles für andere zu tun und sich durch die freiwillige Aufgabe persönlich und fachlich weiter zu bilden. 
Die Einsatzmöglichkeiten für Ehrenamtliche sind vielfältig: Sie laden die Patienten zu Spielnachmittagen und gemeinsamem Singen ein oder unterstützen Sr. M. Reginata in der Patientenbücherei. Andere begleiten Patienten zu ihren Untersuchungen, bei Spaziergängen oder zum Gottesdienst. Auch wenn in der Klinik gefeiert wird, kann man sich auf die tatkräftige Hilfe der Ehrenamtlichen verlassen. „Wir wissen aus Gesprächen mit den Ehrenamtlichen, dass sie in ihren Aufgaben selbst viel Erfüllung finden und von den Patienten viel Dankbarkeit erfahren. Aber auch wir möchten unseren Ehrenamtlichen etwas zurück geben und laden regelmäßig zu Fortbildungen ein, z.B. Brandschutzübungen, Notfall-Management, Hygiene und die Montagsreihe“, erläutert Ursula Hedding.
Die Klinik für Geriatrische Rehabilitation gehört zur St. Franziskus-Stiftung. Diese dankt einmal jährlich allen ehrenamtlichen Helfern der stiftungszugehörigen Einrichtungen mit einem gemeinsamen Tag. 
Beim heutigen Treffen wurden sechs ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verabschiedet:
Ehepaar Heinz und Klara Decker nach 15 Jahren, <br />Ehepaar Reinhold und Klara Tewes ebenfalls nach 15 Jahren, <br />Helene Hilge nach 8 Jahren, <br />Maria Altefrone nach 12 Jahren.
Die aktuellen ehrenamtlichen Mitarbeiter in der Klinik für Geriatrische Rehabilitation Maria Frieden sind (alphabetisch + Eintrittsjahr):
Maria Bernzen 2008, Gerda Brammertz-Vukic 1992, Ursula Feuring 2007, <br />Hedwig Fockenbrock 2010, Helga Gawellik 2005, Barbara Greiwe 2000, <br />Theodor Greiwe 1998, Mechthild Greving 2004, Erika Heinemann 2010, <br />Anni Jenschke 2008, Gerda Klinger 2007, Barbara Lüker 2009, <br />Beate Maskos 2009, Anette Mönig 2008, Gerda Petri 2009, <br />Hannelore Schute 1989, Elisabeth Schwanke 2008, Ine und Manfred Spinkel 1994, <br />Anne Teicher 2009, Maria Tilbeck 2008, Gertud Uthmann 2006, <br />Maria Voss 2010, Heinrich und Johanna Wibbelt 1989, Käthe Wienstroer 2007, <br />Roswitha Wiewel 2007, Karin Wilhelm 2008, Hermann Wittjohann 2010.
Personen, die sich für ein Ehrenamt in der Klinik interessieren, sind herzlich eingeladen, sich vor Ort über die Möglichkeiten zu informieren. Neue ehrenamtliche Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen werden gut eingewiesen. Wer sich angesprochen fühlt kann sich bei der Pastoralreferentin Sr. M. Reginata 02504 674010 oder bei Pflegedienstleiterin Ursula Hedding 02504 674140 informieren.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit gutem Beispiel voran: Gesamte Betriebsleitung gegen Grippe geimpft</title>
			<link>http://www.geriatrie-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/mit-gutem-beispiel-voran-gesamte-betrie.html</link>
			<description>Mit gutem Impf-Beispiel voran ging die ging die gesamte Betriebsleitung der Fachklinik Maria Frieden am Gesundheitstag, dem 26. Oktober:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial">Die Ärztliche Direktorin Priv.-Doz. Dr. Barbara Elkeles, Pflegedienstleiterin Ursula Hedding und Verwaltungsdirektor Christoph Wolters ließen sich - gemeinsam mit Leonhard Decker, Pflegedirektor des St. Franziskus-Hospitals Münster, sowie Betriebsarzt Dr. Theo Mehring - gegen Grippe impfen.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial">Die Grippeimpfung für medizinisches Personal ist in der Geriatrie besonders wichtig. Viele Studien belegen eindeutig, dass nicht geimpfte Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten eine Gefahr für Patienten bedeuten. Denn Hochbetagte entwickeln oft trotz einer rechtzeitig durchgeführten Impfung keinen wirksamen Schutz vor Infektionen. Im Alter lässt die Fähigkeit des Immunsystems zur Antikörperbildung deutlich nach. Außerdem sind viele Patienten in der Geriatrischen Rehabilitation wegen langer vorausgegangener Krankenhausaufenthalte noch ohne Impfschutz. Gerade diese Patienten sind durch eine Grippeerkrankung aber besonders gefährdet.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: Arial">Etwa ein Drittel der Erkrankten entwickelt nur relativ leichte oder atypische Symptome. Gerade Angehörige medizinischer Berufe neigen aber aufgrund ihrer hohen Arbeitsmotivation dazu, dennoch zur Arbeit zu gehen. Sie können dann für Patienten zur Gefahr werden. Dieser Gefahr kann durch eine Impfung, wie sie die Betriebsleitung und viele Mitarbeiter der Fachklinik Maria Frieden bereits haben vornehmen lassen, wirksam begegnet werden. </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 13:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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